Die war von dem Engagement der Mitarbeiterinnen beeindruckt. Vier Jahre lang hatten sie innerbetrieblich Geld gesammelt, das sie „über“ hatten, beispielsweise kleine Spenden für die Kaffeekasse. Im Gespräch erzählten die Mitarbeiterinnen, auch sie sähen im Berufsleben immer wieder schwierige Haushalte, Menschen am Existenzminimum, und hätten sich deshalb überlegt, etwas zu tun, was über ihre Pflege hinaus hilft. Beim Abschied meinten sie: „Unser Geld ist gut angelegt! So ist es besser, als wenn wir beispielsweise miteinander Essen gegangen wären.“

